Von der Ressource zum Individuum

LOOPINGS Innovation Systems Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement

Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie Ihre Mitarbeiter in ein Projekt einbinden? Viele Ansätze sehen in den Menschen nichts weiter als nützliche Ressourcen, die Wissen und Ideen liefern. Doch dieser rein objektorientierte Ansatz schränkt die Flexibilität und die Motivation der Beteiligten massiv ein. Die Projekte finden zwar ihren Abschluss, könnten dabei allerdings wesentlich erfolgreicher sein. Und das alles, indem Sie den Menschen mit seinen individuellen Interessen, Gefühlen und Verhaltensweisen in den Fokus rücken. Entfachen Sie die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeiter und stärken Sie die Gesamtleistung des Teams!

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.” – Antoine de Saint-Exupéry

Leidenschaft für Innovation wecken

Veränderungen sind immer auch mit Angst verbunden. Wir verlassen unsere Komfortzone und bewegen uns auf das große Unbekannte zu. Das ist auch bei Mitarbeitern eines Innovationsprojekts nicht anders. Diese stehen Neuerungen mit enormen Zweifeln gegenüber und wollen lieber im sicheren Hafen verweilen, der ihnen ein Gefühl von Vertrautheit vermittelt. Um ihnen die gewünschte Sicherheit zurückzugeben, sollte mit eindeutig definierten Zielen gearbeitet werden. Wenn jeder Mitarbeiter weiß, auf welches Gesamtziel hingearbeitet wird und sich dabei im Klaren ist, welchen Teil er zu diesem Ziel beiträgt, entsteht Leidenschaft für das Projekt. Diese Leidenschaft lässt sich dann wiederum von dem Einzelnen auf das gesamte Team übertragen. Die Folge: Die Mitarbeitermotivation und -Zufriedenheit sowie das Verantwortungsgefühl für das Projekt steigen – Innovation und Mitgestaltung fängt an Spaß zu machen!

“Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” – Henry Ford

Umdenken zur Gewohnheit machen

LOOPINGS Innovation Systems Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement

Um Ihr Innovationsmanagement neu auszurichten und nachhaltig ins Positive zu verändern, sollten Sie Betroffene in Beteiligte umwandeln. Es lohnt sich dabei nicht, die Umstellung für ein einzelnes Projekt durchzuführen. Die Organisation sollte in einen Zustand gelangen, in dem sie sich kontinuierlich aus sich selbst heraus verbessert und nicht nur in einem lokalen Optimum verweilt. Dazu ist der Wille zur Verbesserung jedes einzelnen Mitarbeiters gefragt, der sich dann auf die Teamkollegen übertragen lässt. Gemeinsam entsteht eine Art innerer Kompass, der die gesamte Organisation in die richtige Richtung lenkt.

Kombination von Verhaltens- und Objektorientierung im Innovationsmanagement

Wir von LOOPINGS wissen, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter in den Fokus zu rücken. Spaß an der Arbeit und das Einbringen von individuellen Ideen und Lösungen sorgen schließlich für intrinsische Motivation und Verantwortungsgefühl. Die Entwicklungszeiten lassen sich um die Hälfte reduzieren und gleichzeitig steigt die Leistungsfähigkeit um das 8-fache an. Dabei werden neben der Berücksichtigung des Faktors Mensch auch die Vorteile des objektorientierten Innovationsmanagements ausgeschöpft. Unsere Erfolgsquoten unterstreichen die positiven Auswirkungen des gelebten Konzeptes.

Sie möchten Ihr Innovationsmanagement erneuern und die Chancen auf das Auffinden von erfolgreichen Innovationen verdoppeln? Dann melden Sie sich gerne bei uns und erweitern Sie Ihren Handlungsrahmen durch ein kostenloses Erstgespräch!

Hier finden Sie unseren heutigen Beitrag zum verhaltensorientierten Innovationsmanagement als PDF-Datei.

Von der Ressource zum Individuum

LOOPINGS Innovation Systems Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement

Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie Ihre Mitarbeiter in ein Projekt einbinden? Viele Ansätze sehen in den Menschen nichts weiter als nützliche Ressourcen, die Wissen und Ideen liefern. Doch dieser rein objektorientierte Ansatz schränkt die Flexibilität und die Motivation der Beteiligten massiv ein. Die Projekte finden zwar ihren Abschluss, könnten dabei allerdings wesentlich erfolgreicher sein. Und das alles, indem Sie den Menschen mit seinen individuellen Interessen, Gefühlen und Verhaltensweisen in den Fokus rücken. Entfachen Sie die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeiter und stärken Sie die Gesamtleistung des Teams!

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.” – Antoine de Saint-Exupéry

Leidenschaft für Innovation wecken

Veränderungen sind immer auch mit Angst verbunden. Wir verlassen unsere Komfortzone und bewegen uns auf das große Unbekannte zu. Das ist auch bei Mitarbeitern eines Innovationsprojekts nicht anders. Diese stehen Neuerungen mit enormen Zweifeln gegenüber und wollen lieber im sicheren Hafen verweilen, der ihnen ein Gefühl von Vertrautheit vermittelt. Um ihnen die gewünschte Sicherheit zurückzugeben, sollte mit eindeutig definierten Zielen gearbeitet werden. Wenn jeder Mitarbeiter weiß, auf welches Gesamtziel hingearbeitet wird und sich dabei im Klaren ist, welchen Teil er zu diesem Ziel beiträgt, entsteht Leidenschaft für das Projekt. Diese Leidenschaft lässt sich dann wiederum von dem Einzelnen auf das gesamte Team übertragen. Die Folge: Die Mitarbeitermotivation und -Zufriedenheit sowie das Verantwortungsgefühl für das Projekt steigen – Innovation und Mitgestaltung fängt an Spaß zu machen!

“Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” – Henry Ford

Umdenken zur Gewohnheit machen

LOOPINGS Innovation Systems Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement

Um Ihr Innovationsmanagement neu auszurichten und nachhaltig ins Positive zu verändern, sollten Sie Betroffene in Beteiligte umwandeln. Es lohnt sich dabei nicht, die Umstellung für ein einzelnes Projekt durchzuführen. Die Organisation sollte in einen Zustand gelangen, in dem sie sich kontinuierlich aus sich selbst heraus verbessert und nicht nur in einem lokalen Optimum verweilt. Dazu ist der Wille zur Verbesserung jedes einzelnen Mitarbeiters gefragt, der sich dann auf die Teamkollegen übertragen lässt. Gemeinsam entsteht eine Art innerer Kompass, der die gesamte Organisation in die richtige Richtung lenkt.

Kombination von Verhaltens- und Objektorientierung im Innovationsmanagement

Wir von LOOPINGS wissen, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter in den Fokus zu rücken. Spaß an der Arbeit und das Einbringen von individuellen Ideen und Lösungen sorgen schließlich für intrinsische Motivation und Verantwortungsgefühl. Die Entwicklungszeiten lassen sich um die Hälfte reduzieren und gleichzeitig steigt die Leistungsfähigkeit um das 8-fache an. Dabei werden neben der Berücksichtigung des Faktors Mensch auch die Vorteile des objektorientierten Innovationsmanagements ausgeschöpft. Unsere Erfolgsquoten unterstreichen die positiven Auswirkungen des gelebten Konzeptes.

Sie möchten Ihr Innovationsmanagement erneuern und die Chancen auf das Auffinden von erfolgreichen Innovationen verdoppeln? Dann melden Sie sich gerne bei uns und erweitern Sie Ihren Handlungsrahmen durch ein kostenloses Erstgespräch!

Hier finden Sie unseren heutigen Beitrag zum verhaltensorientierten Innovationsmanagement als PDF-Datei.